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Gruppenfoto vor der Pension “Lehnigksberg” in Lübben. Direkt am Gasthof führt die Trasse der 1970 stillgelegten Spreewaldbahn vorbei, die dort als Rad- und Wanderweg genutzt wird. |
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Sa, 5.3.: Wanderung auf der Bahntrasse nach Lübben Ost, wo der Bus wartete. In diesem Abschnitt wird der alte Bahndamm vom Europawanderweg E10 genutzt. |
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Noch ruht die ehemalige Lokeinsatzstelle Straupitz im Dornröschenschlaf. Eintreffende Züge aus Goyatz hatten einst diese Perspektive. |
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In Straupitz steht auch diese tadellos restaurierte Holländerwindmühle. Das technische Denkmal ist eine kombinierte Mahl-, Öl- und Sägemühle. |
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Das Horizontalgatter in der Sägemühle (Baujahr ca. 1900) lässt sich windunabhängig per E-Motor antreiben. |
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In der Ölmühle wird zu Schauzwecken traditionell Leinöl gewonnen und im museumseigenen Laden verkauft. Leider konnten wir die Fertigung, da außerhalb der Saison, nicht in Aktion sehen. |
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Die Kornmühle kann sowohl per Windkraft als auch elektrisch betrieben werden und verfügt über einen Mahlgang mit Mühlstein, aber auch sogenannte Walzenstühle. |
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Auf dem Bahnhofsgelände von Straupitz hat die “IG Spreewaldbahn” geborgene Fahrzeuge zusammengetragen und ca. 40 Meter Gleis verlegt. Infotafeln runden die Außenausstellung ab. |
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In Goyatz besaß die Spreewaldbahn einen Anschluss an den Umschlaghafen am Schwielochsee. Wegen Unrentabilität wurde das Anschlussgleis 1924 stilgelegt und später abgebaut. |
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Im Wiesengrund in Goyatz kann jeder Interessierte die Dampfmaschinensammlung von Heinz Lange besichtigen. Gleich an der Einfahrt steht diese 60 PS-Dampfmaschine der Fa. Esterer/Altötting aus dem Jahr 1939. |
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Viele der Maschinen lassen sich mit Druckluft statt Dampf antreiben, um zumindest einen Eindruck der ursprünglichen Kraftentfaltung zu vermitteln, wie bei dieser Einzylinder-Dampfmaschine der Fa. Pauksch aus Landsberg an der Warthe. |
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Größtes Exponat ist eine 2-Zylinder Verbund-Dampfmaschine der Ludwigshafener Maschinenfabrik “Gebrüder Sulzer AG” (Baujahr 1930) in Kombination mit einem Generator der Siemens-Schuckert-Werke. |
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So, 6.3.: Gruppenfoto auf der Spreebrücke der Spreewaldbahn in Lübben am Lehnigksberg gegenüber des gleichnamigen Gasthofes. Die Brücke ist heute Teil des Europawanderweges E10. |
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Lübben hat auch für den Motorenliebhaber etwas zu bieten, nämlich die private Sammlung von Günter Werner. Zu den Exponaten zählen u.a. diese Antriebsmaschinen für die Landwirtschaft. |
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Überhaupt dreht sich bei Günter Werner alles um Motoren. |
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Zu seinen Ausstellungsstücken konnte Hr. Werner viele interessante Geschichten erzählen. |
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Diesen Hanomag Ackerschlepper durften einige Glückliche sogar selbst fahren. |
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Die Sammlung umfasst noch weitere Traktoren. |
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Selbst Motorräder sind zu finden. |
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Hier ein bestens restaurierter “Chandler Standard Six”, Baujahr 1928 |
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Noch einmal ein Gruppenfoto |
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Bei Burg führte die Trasse der Spreewaldbahn am Bismarckturm vorbei. Heute kann man auf dem alten Bahndamm radeln. |
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Im ehemaligen Bahnhof Burg, dessen Empfangsgebäude heute ein Gasthaus mit Pension ist, hat Bäcker und Gastwirt Werner Motzek etliche Fahrzeugen der Spreewaldbahn zusammengetragen. |
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Nach dem Mittagessen hieß es Abschied nehmen, aber die meisten werden sich in den kommenden Wochen recht bald wiedersehen. |
Fotos: F. Birkmann, B. Krasel, B. Rosenfeld, U. Tischer